baner

Fortschritte bei der Sanierung der ehemaligen Lokomotivwerkstatt.

 

Traktortreffen

 

Lindner Traktor u. Standmotor

http://noe.tv-web.at/

Unter diesem Link finden sich mehrere Beiträge über das Eisenbahnmuseun.

 

Fototermin des zu Gast weilenden 5047.01 der ÖBB Erlebnisbahn mit dem VT 41.03.

24.06.2012 Stefan Kamper

 

Als Leihgaben im Museum Lindner Traktor mit Jenbacher Motor und Jenbacher "Büffel".
24.06.2012 Michael Weininger

EINMAL ETWAS TIERISCHES:

Am 16.07. konnte dieses Monster beim Buffet beobachtet werden. Ein Anruf beim enthomologischen Fachmann klassifizeirte es als Raupe des Wiener oder Großen Nachtpfauenauges (Saturnia pyri).

Sie wird bis zu 120 mm lang und gehört zu den bedrohten Arten.  Daraus schlüpft, mit 16 cm Flügelspannweite, der gößte Schmetterling Europas. Pestizideinsatz in Obstbaumkulturen und Zerstörung des Lebensraumes brachten das nachtaktive Tier auf die rote Liste. Die vielen Kriecherlbäume auf dem Gelände bieten der Raupe entsprechende Nahrung. Der kleinerer Verwandter, das Mittlere Nachtpfauenauge dürfte bei uns bereits ausgestorben sein und wurde zuletzt in den 70er Jahren nachgewiesen.

Ein guter Grund auch einmal "faul" zu sein und die Natur sich selber zu überlassen. Jedenfalls werden wir bei der nächsten Altholzbeseitigung auf auffallend große Kokons achten.

 

Dachsanierung Halle I ;  2011

Der vergangene Winter setzte dem bahnseitien Dach von Halle I (ehemalige Lokwerkstatt der Preßburgerbahn) böse zu. Die Schäden waren zwar schon viele Jahre bekannt, nun war jedoch Gefahr im Verzuge.

Nach eingehenden Vorgesprächen mit diversen Baumeistern und in der Geschäfsstelle Schwechat des VEF zeichnete sich eine erschwingliche Variante ab. Ein Mitglied erklärte sich bereit die Koordination zu übernehmen, da sein "Haus- und Hoflieferant" letztendlich auch Bestbieter war.

Den alten Kies vom Dach räumten die Mitarbeiter der "Arge Chance" ab. Ebenso strichen sie die vorstehenden Holzteile mit Schutzlasur.

An der Wand spannten wir eine Sicherheitsleine, um bei Arbeiten zum  Dachrand hin, eine Absturzsicherung vornehmen zu können.

 

Der alte Kies fällt über eine Schuttrutsche, die wir uns dankenswerter Weise ausborgen durften, in bereitstehende Muldenkipper. Die Feldbahn erfüllt somit eine ihr Aufgabe.

Sparen wo immer möglich. Für die Einfassung der Rauchfänge ließen wir beim Schlosser gebrauchte Türbleche abkanten.   

Alle Mitarbeiter von Fremdfirmen bekamen eine eingehende Unterweisung bezüglich des Gefahrenbereiches bei der Bahn.

 

Sieht doch gleich anders aus !

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Wieder einmal finanziert der gemeinnützige Verein die Erhaltung historischen Kulturgutes aus eigener Tasche - rund Euro 20.000,--.

Nun muß das Dach auf dem anderen Hallenschiff folgen.

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